Liebe chemie

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"Mein Herz tanzt und jedes Molekül bewegt sich", heißt es in einem Lovesong der deutschen Band "Mia". Verliebten scheint wohl sogar die Chemie romantisch!. Ja, die Rede ist von der Liebe. Woher aber kommt das Verliebtsein? Vom Herzen, aus dem Bauch, oder ist es nur ein Produkt unseres Gehirns. Wer mag Recht haben mit seiner Theorie übers Verliebtsein? Die Wissenschaft oder die Vertreter der romantischen Liebe? Ein Annäherungsversuch.

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Was ist Liebe? Chemisch Forscher erklären sich das damit, dass ein verliebter Mensch den rationalen Blick verliert, sich auf den Partner fixiert - und Entzugserscheinungen bekommt, wenn der oder die Liebste auch nur kurze Zeit fehlt. Fakt ist in beiden Fällen, dass die gleichen messbaren Vorgänge im Gehirn ablaufen. Ein Überschuss des Sexualhormons Testosteron reicht allerdings schon aus, um diese These zu widerlegen. Verliebtsein entpuppt sich mehr und mehr als ein Fremdgesteuertsein durch Hormone und Sexuallockstoffe. Da sich diese Regionen auch unter dem Einfluss von Opiaten oder Kokain regen, ist für viele Forscher klar, dass sich Liebe und Sucht wohl gar nicht so unähnlich sind. Auch Verliebte können sich oft stundenlang ein und der selben Sache widmen. Gerade in liebe chemie prickelnden Phase des Verliebtseins überschwemmt der Botenstoff Dopamin das Gehirn. Verliebten scheint wohl sogar die Chemie romantisch! Allerdings muss die typische Hirnaktivität kein Beweis sein, die Person auf dem Craften de zu lieben. Neben emotionalen und motivationalen Aspekten, die häufig die naturwissenschaftliche Arbeit dominieren, betont Sternberg auch einen kognitiven Aspekt. Der ausgetauschte Speichel soll zudem das Immunsystem und die Zähne stärken, weil antimikrobielle Enzyme Karies und Parodontose vorbeugen. Wer mag Recht haben mit seiner Theorie übers Verliebtsein? Ähnlich ernüchternd kommt folgende Erkenntnis der Liebesforscher daher: Der Verliebte bekommt von seiner Umwelt kaum noch etwas mit, kann nur noch an das Objekt seiner Begierde denken - und fühlt sich dabei einfach herrlich. Sie sorgen dafür, dass Sperma produziert wird und die Frau mit dem Eisprung bereit ist, schwanger zu werden. Wenn Frau Fisher Recht hat, sind sexuelle Anziehungskraft, das einzigartige Gefühl des Verliebtseins und der zumindest eine ganze Weile anhaltende Bindungswunsch nichts weiter als dem Erhalt der Gattung Mensch geschuldet. Oxytocin sorgt für Vertrauen gegenüber anderen Menschen, bestimmt, welchen Menschen wir besonders attraktiv finden, und fördert die langfristige Paarbindung und die Treue. Hier kommt das Hormon Oxytocin zum Zuge. Als registrierter Nutzer werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde. Das klingt schlimmer, als es ist. Ihr Kopf fühlt sich leer an, und alle Gedanken kreisen nur um die eine bzw. Ob wir für die Reize eines anderen Menschen empfänglich sind, darüber entscheiden ganz bestimmte Botenstoffe. Vielküsser könnten dadurch weniger anfällig für Bluthochdruck und Depressionen sein. Es geht um bestimmte ballerina video Merkmale, aus denen nicht unbedingt zutreffende Schlussfolgerungen gezogen werden. Die Liebe ist keine Erscheinung der Moderne, sondern so alt wie der Mensch selbst. Teilen Twittern Teilen Senden Drucken.

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